CORTI IN MOVIMENTO (6)

CORTI IN MOVIMENTO. Crea la Meraviglia della tua città



Fristen

11 Feb 2026
Aufruf zu Einschreibungen

31 Mär 2026
Letzter Termin

1
Monat

31 Mai 2026
Benachrichtigungsdatum

11 Feb 2026
31 Mär 2026

Adresse

BARI 30,  65122, PESCARA, PESCARA, Italy


Festival Beschreibung
Kurzfilme, die mit einem Smartphone in der Stadt Pescara gedreht wurden.
Kurzfilmfestival >1' 5'<


Festival Anforderungen
 Filmfestival
 Fiktion
 Dokumentarfilm
 Animation
 Fantastisch
 Terror
 Experimental
 Musik-Video
 Andere
 Alle Genre
 Themen
 Hat KEINE Einsende-Gebühren
 Internationales Festival
 Physischer Standort
 Produktionsdatum: Jede
 Produktionsländer: Jede
 Länder Dreharbeiten: Erforderlich
 Nationalitäten Regisseur: Jede
 Debütfilme 
 Schulprojekte 
 Kurzfilme  >1' 5'<
 AI Tools 
 Jede Sprache
 Jede Sprache
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Photo of CORTI IN MOVIMENTO
Photo of CORTI IN MOVIMENTO
Photo of CORTI IN MOVIMENTO
Photo of CORTI IN MOVIMENTO

Italian
English
German ML


Festival Start: 11 Februar 2026      Festival Ende: 31 März 2026

Corti in Movimento. Entdecke das Wunder deiner Stadt
richtet sich an Studierende und junge Filmemacher mit einem klaren und bedeutungsvollen Ziel: die Geschichte der Stadt Pescara mit dem verbreitetsten und unmittelbarsten Instrument unserer Zeit — dem Smartphone — zu erkunden und zu erzählen.

Dauer

Kurzfilme, die mit einem Smartphone erstellt wurden, müssen eine Dauer zwischen 1 und 5 Minuten haben.

Die Kürze wird so zu einer Stilübung: Nur ein paar Minuten, um eine präzise, klare und einprägsame Erzählung zu erzählen.


Format und zulässige Techniken

Alle Werke müssen ausschließlich mit Smartphones produziert werden.

Das erforderliche Format ist MP4.

Innovative Techniken und kreative Lösungen werden nachdrücklich gefördert, darunter:

Zeitraffer, um den Rhythmus und den Atem der urbanen Zeit zu vermitteln;

Zeitlupe zur Isolierung von Gesten und Mikroereignissen;

HDR-Aufnahmen, um einen großen Dynamikbereich zwischen Innenräumen und Hintergrundbeleuchtung zu gewährleisten;

Kreative Filter und Farbkorrektur zur Definition eines unverwechselbaren Autorenstils;

Optische oder elektronische Stabilisierung und unterschiedliche Bildraten zur Verbesserung der Fluidität und des Rhythmus;

Bearbeitung, angereichert mit visuellen Effekten, originaler oder gemeinfreier Musik und Sounddesign.

Besonderes Augenmerk auf die Klangqualität — oft die unsichtbare Hälfte des Kinos — ist ein integraler Bestandteil der Arbeit: Klanglandschaften, Stimmen, Stille und Musik tragen alle zur Bedeutungskonstruktion bei.


Themen und Inhalt

Die Teilnehmer können sich dafür entscheiden, Geschichten zu erzählen über:

Ikonische und historische Orte: Plätze, Theater, Architektur, Museen, Aussichtspunkte;

Lokale Traditionen und Volksfeste: Rituale, Lieder, Aromen, Handwerkskunst;

Geschichten von Menschen, die in der Stadt leben und arbeiten: Portraits, Berufe, Berufungen;

Versteckte und unerwartete Orte: innere Gänge, Innenhöfe, Werkstätten und übersehene Ecken, die darauf warten, entdeckt zu werden;


Die Lichter der Stadt bei Nacht:

Die Nacht verwandelt die Stadt. Künstliche Lichter — Straßenlaternen, Schilder, beleuchtete Fenster, Scheinwerfer, Bildschirme — schaffen neue Landschaften und enthüllen Geschichten, die tagsüber unsichtbar bleiben.

Dieses Thema lädt Filmemacher ein, die Stadt bei Nacht sowohl als physischen als auch als emotionalen Raum darzustellen, in dem Licht zum Symbol des Lebens wird.


Erzählstil

Jeder Kurzfilm kann den am besten geeigneten Stil annehmen — Dokumentarfilm, Fiktion, Animation, Videokunst oder hybride Formen — solange die Botschaft klar, kohärent und fesselnd bleibt.


Kreative Elemente

Der Einsatz moderner Technologien wird gefördert, darunter generative oder assistive KI-Tools (für Untertitel, Audiobeschreibungen, Tonreinigung oder visuelle Experimente), Filter, dynamische Bearbeitung, stimmungsvolle Musik und Experimente mit Filmsprache.

Am wichtigsten ist, dass jede technische Entscheidung der Geschichte dient und die Vitalität und das Staunen der Stadt in Bildern wiedergibt.


Bewertungskriterien

Eine Jury, die sich aus Experten und Studierenden zusammensetzt, bewertet die Arbeiten anhand von vier grundlegenden Kriterien:

Originalität: eine persönliche Perspektive auf die Stadt, die Fähigkeit, innerhalb weniger Minuten durch eine starke Idee und einen wiedererkennbaren Standpunkt zu überraschen;

Technische Qualität: Genauigkeit der Aufnahme, Stabilität, Belichtung und Farbe; Klangklarheit; Effektivität der Bearbeitung und Kohärenz zwischen Form und Inhalt;

Emotionale Wirkung: die Fähigkeit, den Betrachter durch Bilder, Ton und Rhythmus zu bewegen und so einen bleibenden emotionalen und bedeutungsvollen Eindruck zu hinterlassen;

Klarheit der Botschaft: Relevanz für das Thema, Lesbarkeit der Erzählung und kommunikative Effizienz bei der Vermittlung der Identität des porträtierten Ortes oder der Gemeinschaft.

  

 
  

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